Vom Bankkaufmann zum Investment-Banker. Vom Vertriebschef zum Architekten. Vom Mandantenbegleiter zum Vermögensschöpfer.
Drei Jahrzehnte nach meiner ersten Begegnung mit dem großen Geld ist das Bild klar: Was als Bankausbildung begann, ist eine Architektur geworden - und was als Mandat beginnt, wird zu einem Lebenswerk.
Geboren 1972 in Dresden. Mit 19 Jahren der Beginn der Bankausbildung bei der Dresdner Bank - zu einer Zeit, in der ein Bankberuf noch eine echte Lehre war. Was ich dort gelernt habe, war nicht nur Bankfachliches, sondern das Lesen von Menschen in finanziellen Entscheidungen.
Von 1999 bis 2002 das erste tiefe Eintauchen in das große Geld: Im Investment Banking betreute ich Großinvestoren ab 20 Millionen Euro - Pensionsfonds, Spezialfonds, Versicherungen, Konzerne. Hier wurde aus dem Bankfach eine andere Disziplin: Strategie im großen Maßstab, mit Verantwortung jenseits jeder Komfortzone.
Zwischen 2002 und 2009 dann der Aufbau des Investmentvertriebs der Dresdner Bank im Allianz-Konzern - zunächst vertrieblich, dann in leitender Funktion. Ein einzigartiges Lehrstück darin, wie aus Konzepten am Reißbrett tragfähige Strukturen für Mandanten werden.
Von 2009 bis 2016 die Verantwortung als Vertriebschef der Commerzbank für das Privat- und Geschäftskundensegment in Ostsachsen, mit einer Ergebnisverantwortung von über 100 Millionen Euro. Sieben Jahre, in denen sich die Frage formte, die alles Weitere bestimmen sollte: Was fehlt der klassischen Bankberatung - und was würde sich verändern, wenn man es hätte?
2016 die Konsequenz: gemeinsam mit Clemens Barthel die Gründung der Barthel & Lorenz Asset Management GmbH. Mandanten ab einer Liquidität von einer Million Euro - Top-Unternehmer, Spitzensportler, Fachärzte. Vermögensverwaltung ohne Bankenagenda. Im Hintergrund die operative Verbindung zur Furkert & Schneider Private Asset Management KG - einer seit über 25 Jahren gewachsenen Partnerschaft mit höchsten Werten und Ansprüchen.
Seit 2017 wächst die strategische Begleitung über die reine Vermögensverwaltung hinaus. Unternehmer kommen mit Fragen zu Struktur, Skalierung, Steuern, Identität. Es entsteht das, was heute den Kern meiner Arbeit ausmacht.
2026 die nächste Konsequenz: Ich übergebe die operative Geschäftsführung der Barthel & Lorenz Asset Management GmbH an Clemens Barthel, um mich vollständig auf meine Mandate zu konzentrieren. Eng verbunden. Unseren Mandanten verpflichtet. Aber mit klarem Fokus.
Seit 2017 wurden mehr als 400 Millionen Euro Kapital für über 200 Mandanten geschöpft. Umsatz- und Gewinnsteigerungen von 300 Prozent und mehr sind in der Arbeit mit mir nicht selten - sondern eine konsequente Folge der Architektur, die wir gemeinsam etablieren.
Beginn der Bankausbildung in Dresden. Das Fundament - und der Beginn des Beobachtens: Menschen in finanziellen Entscheidungen lesen lernen.
Betreuung institutioneller Mandanten: Pensionsfonds, Spezialfonds, Versicherungen, Konzerne. Strategie im großen Maßstab - das erste Eintauchen in die Welt jenseits der Privatkundenlogik.
Aufbau und leitende Verantwortung im Investmentvertrieb der Dresdner Bank innerhalb des Allianz-Konzerns. Schule für die Übersetzung von Konzepten in tragfähige Mandantenstrukturen.
Leitungsverantwortung für das Privat- und Geschäftskundensegment der Commerzbank in Ostsachsen, mit Ergebnisverantwortung von über 100 Millionen Euro. Sieben Jahre, die die zentrale Frage geformt haben.
Gemeinsame Gründung mit Clemens Barthel. Mandanten ab einer Million Euro Liquidität: Top-Unternehmer, Spitzensportler, Fachärzte. Operative Vermögensverwaltung in der Tiefe - verbunden mit der Furkert & Schneider Private Asset Management KG.
Erste Beratungsmandate, die über reine Vermögensverwaltung hinausgehen. Unternehmer kommen mit strukturellen Fragen - und bleiben über Jahre. Der Kern dessen, was heute Strategiemandat heißt.
Übergabe der operativen Geschäftsführung der Barthel & Lorenz Asset Management GmbH an Clemens Barthel - für die volle Konzentration auf das Strategiemandat. Das Buch erscheint. Der Architect Table als folgerichtige Weiterentwicklung - damit Unternehmer wieder spüren, dass sie gemeinsam Großes erschaffen können.
Dass Vermögen kein Selbstzweck ist, sondern ein Werkzeug. Dass die meisten Unternehmer zu wenig über die Architektur ihres Lebens nachdenken - und zu viel über die nächste Quartalsfrage. Dass Skalierung ohne Struktur in eine Sackgasse führt. Und dass die Frage, was man hinterlässt, früher gestellt werden muss, als man denkt.
Meine Arbeit beginnt selten dort, wo der Mandant sie vermutet. Sie beginnt mit Fragen - manche unbequem, manche überraschend banal. Und sie endet nicht mit einem Plan, sondern mit einer Struktur, die trägt, auch wenn ich nicht mehr im Raum bin.
Ein Buch zum Lesen. Ein Selbsttest zum Reflektieren. Ein Mandat zum Arbeiten. Jeder dieser Wege ist ein Schritt - keiner verpflichtet zum nächsten.